Die
Salento- und Apulienspezialistin Juliane Adameit
Hier lesen Sie Auszüge aus Reportagen der langjährigen
Italienkennerin, dazu Dozentin, Übersetzerin, Dolmetscherin und Konzeptberaterin
für Unternehmen aus Tourismus, Hotellerie, Luxus- und Lifestyle, Kunst,
Kultur, Medien, Professional & Public Services. Juliane Adameit ist seit
2004 für diverse italienische Kunden aus dem Salento in Deutschland
als Presse-/PR-Marketing-Verantwortliche tätig, sowie mit den regionalen
aktuellen Entwicklungen, Events und Trends der Region vertraut.
Mehr zu Ihrer vielseitigen Italientätigkeit auf: www.kommunikation-ja.de
Der Absatz Italiens - Salento mit tausendjähriger Geschichte
Ein Mosaik aus Kunst, Rätseln und Traditionen – eine Region
der Burgen und Schlösser, adeligen Paläste, barocken Kirchen und
weißen Dörfer, voller Legenden und Mythen, kultureller und religiöser
Feste und Heimat vieler fleißiger Handwerker und Künstler. Geographisch
liegt das Salento noch südlich von Lecce, in Südapulien, am spitzen
Stiefelabsatzende von Süditalien, wo sich adriatisches und ionisches
Meer treffen. Entspannung in Apulien am Meer, mitten in der Natur, bei Sport
und kulinarischen Highlights. Für Urlauber auf der Suche nach ursprünglichen
Landschaften mit Olivenbäumen, Trulli und kristallklaren Meeresbuchten.
Weiter: Entspannung in Apulien am Meer, mitten in der Natur, bei Sport
und kulinarischen Highlights. Für Urlauber auf der Suche nach ursprünglichen
Landschaften mit Olivenbäumen, Trulli, Sonne und kristallklaren Meeresbuchten,
ist es die richtige Reisedestination.
Erreichbar ist das Salento mit seiner Barockstadt Lecce heute
auch viel, viel einfacher von Deutschland als früher. Von Frankfurt,
Stuttgart, München, Berlin und Köln fliegen verschiedene Airlines
bis nach Bari oder mit Umsteigen in Milano oder Roma sogar nach Brindisi.
Von hier aus geht es am besten per Mietauto weiter, wenn man sich auskennt
und viel Zeit hat bzw. nicht das erste Mal vor Ort ist, dann kann man die
Region sehr gut auch empfehlenswert per Bahn oder Bus erkunden (saisonabhängig).
Abgelegene Landstrassen machen das Salento zum Radfahrerparadies. Oder man
macht sich von Deutschland auf die Reise über die Alpen per Bahn bis
nach Milano oder Roma. Von Milano fährt täglich der Eurostar direkt
bis Lecce. Von Roma geht es nach Lecce direkt per Pendolino-Zug.
Auf versteckten Wegen zu den Schönheiten im Stiefelabsatz
Ein echter Geheimtipp ist das ursprüngliche Süditalien. Das Salento
im äußersten Endzipfel des italienischen Stiefelabsatzes ist eine
wirkliche Entdeckung. Wo liegt es ? Man fährt am besten immer geradeaus
den Stiefel an der Adria entlang immer gen Süden und kommt dabei langsam
aber sicher in die italienische Region Apulien, wo Olivenbäume die Sicht
bestimmen. Das Salento liegt da, wo sich adriatische, ionische und tyrrhenische
Meereswellen treffen. Bella Italia hat hier noch viel Neues aber mit jahrhundertealter
Geschichte zu bieten. Das Salento ist in der Tat dabei eine Reise in die
Vergangenheit. Viele Legenden, Mythen.
Weiter: Geschichten und Momente geben der Gegen in der Tat einen magischen
Touch. Sehenswert ist die größte Stadt der Gegend: Lecce. Kenner
nennen Lecce auch „Perle im Süden“ oder „Florenz des
Südens“, kommen dabei dann kaum aus dem Schwelgen heraus. Die
Stadt hat sich in den letzten Jahren sehr fein gemacht, vieles wurde schön
geputzt und renoviert und erstrahlt in all seiner Pracht. Die ganze Stadt
ist ein Barockkunstwerk, welches seine Vollendung im Dom aus leccesischem
Stein, eine Art Kalkstein, findet. Dazu gehören die vielen Kirchen,
Plätze, Adelspaläste, Cafes und Veranstaltungen, die Lecce einem
Kronjuwel unter den Reisedestinationen in Italien machen. Einmal im Jahr
gewähren vielen am „Tag der offenen Tür“ den Einblick
in die Höfe, denn die Portale öffnen sich für jeden. Südlich
von Lecce erstreckt sich der Stiefelabsatz und es gibt die zahlreichen „Paesi“,
die zu Ausflügen einladen: Zollino, Carpignano, Martano, Corigliano,
Felline, Maglie, Soleto, Casarano oder Taurisano.
Küstenorte wie Otranto, Castro, Santa Cesarea Terme,
Tricase oder Gallipoli bieten nicht nur den Blick direkt aufs Meer sondern
auch ein einzigartiges historisches Ambiente aus den vergangenen Jahrhunderten.
Der Reisende erinnert sich beim Spaziergang durch die Altstadtgassen an Epochen,
welche nicht immer auf einfache Zeiten, aber schöpferische Kräfte
hinweisen. Hier ist die Geschichte in der Tat bewegt und die „Paesi“ werden
von den vielen „Palazzi“ geprägt, welche von ruhmreichen
Tagen sprechen. In der Kathedrale von Otranto kann der Besucher einen einzigen
vollständig erhaltenen Mosaikfußboden finden, der in Italien an
die normannische Zeit erinnert. Zwei Orte sollte man unbedingt nicht verpassen:
Cutrofiano und Ruffano. Hier ist die salentinische Keramik mit ihren Töpfereien
zuhause. Doch auch die vielen Märkte bieten in der Gegend reichlich
Kunsthandwerk und kulinarische Spezialitäten als Highlights zum Mitnehmen
an.
Feine Schokoladen, seit 1875 aus Maglie bei Lecce.
Noch heute ist im Salento die Gastronomie sehr beeinflusst von den alten
Rezepten und Traditionen mit orientalischer Herkunft, von den Griechen und
Spaniern. Maglio Arte Dolciaria begann von hier aus seine Reise rund um den
Globus zu den Schokoladen-Gourmets. 1875, angefangen mit Sitz in Maglie bei
Lecce. Maglio wurde so im Zuge der Jahrzehnte zu einer Institution: süße
Spezialitäten mit den salentinischen Regionalprodukten wie Mandeln,
Feigen, Nüssen, Birnen und Orangen wurden mit bekannt. Gleichzeitig
spezialisierte man sich in der Herstellung von typischen Likören wie
Cafferum, Orzata oder Latte di Mandorla.
Weiter: Menta Tacco, Anice Cavallino Bianco und Banana.
Die Qualität der Produkte und die Professionalität machten Maglio
in frühen Jahren zu einer besonderen Referenzadresse für die Adelshäuser
und Bourgeoisie der Provinz Lecce, Brindisi und Taranto. So wurde die Stadt
Maglie, eine ehemalig griechische Kolonie, berühmt für seine Barockdenkmäler,
auch bekannt für die feinen Spezialitäten und Gourmetkreationen,
Feingebäck, Marzipan, Mandelcreme und Liköre von Maglio. Zu den
edlen Produkten gehören u.a.: das feine exquisite Gebäck Galantina,
die Tartufini aus Mandeln mit Zucker praliniert, Extrazartbitterschokolade
kuvertiert und in Bitterkakao gehüllt. Die Delicatezze sind mit Mandelcreme
gefüllt und werden in sechs verschiedenen Geschmackstypen immer in Schokolade
kuvertiert. Fichi sind regionale Früchte mit frischer Limonenschale
und Mandeln gefüllt, gedünstet und mit Extrazartbitterschokolade
mit Bitter-Grand Caraque überzogen. Die ‚Golosie’ sind vier
verschiedene Früchte ( Birnen, Pfirsiche, Aprikosen und Mandeln ) mit
Maraschino-Likör verfeinert und mit Schokolade kuvertiert. Die Essenz
der Marke Maglio ist, stets nach überlieferten Rezepten die Produkte
gemäß bester Standards zu entwickeln und produzieren.
Die
Salento- und Apulienspezialistin Juliane Adameit
Hier lesen Sie Auszüge aus Reportagen der langjährigen
Italienkennerin, dazu Dozentin, Übersetzerin, Dolmetscherin und Konzeptberaterin
für Unternehmen aus Tourismus, Hotellerie, Luxus- und Lifestyle, Kunst,
Kultur, Medien, Professional & Public Services. Juliane Adameit ist seit
2004 für diverse italienische Kunden aus dem Salento in Deutschland
als Presse-/PR-Marketing-Verantwortliche tätig, sowie mit den regionalen
aktuellen Entwicklungen, Events und Trends der Region vertraut.
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