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Printmedien der Reisebranche haben es nicht mehr leicht, sich beim Leser zu behaupten. Online-Medien sind der Trend. Allein auf der ITB Berlin 2013 hatten sich 250 Reise-Blogger aus aller Welt akkreditiert und berichteten zeitnah. Seit Anfang des Jahres bedient nun mein Blog den Wissensdurst rund ums Reisen. Persönliche Erfahrungen, Gastronomie- und Hotel-Tipps, News u. Pressemeldungen sowie Inspirationen und Reiseführer, jetzt auch per Suchwort schnell zu finden im: blog.Liebhaberreisen.de
Lesen Sie auch meine Artikel in der Huffington Post Deutschland


Ministerin Magherita Bozzano

An die Italienische Riviera mit einem Abstecher nach Genua

Landesministerin für Tourismus der Region Ligurien: Margherita Bozzano empfiehlt Fly and drive oder Fly and rail, zuerst ab Airport kreuz und quer durch Liguria und am Ende ein oder zwei Tage Aufenthalt in Genua, ohne Mietauto, denn hier braucht man keines. Die Zugverbindungen entlang der Küste Liguriens sind vorbildlich für das Orte-Hopping von der Cinque Terre im Osten bis zur Blumenriviera im Westen Genuas. Der Flughafen Genua (GOA) ist vom Zentrum 8 Km entfernt, in 20 Minuten mit dem Taxi für € 20,00 oder per Bus für € 3,00 zu erreichen. Weitere Informationen zu Genua, der Blumenriviera, der Cinque Terre oder den Seealpen.

Basilikum

Pesto ist das Symbol Liguriens – ein Botschafter in alle Welt

Liguriens Küche hat dank der alten Römer vor allem eine Spezialität, das Pesto auf der Basis von Basilikum, dem wirklich besten ganz Italiens. Die hier sehr kleinen Blätter haben das intensivste Aroma, Gebinde und Soßen sind mit einem kontrollierten Gütesiegel ( Hinweis D.O.P. beachten! ) mit hohen Auflagen geschützt. Als Vitamindepot nutzten die Seefahrer diese Pflanze und führten sie so auch in Amerika ein. In das Pesto gehören Basilikum, Parmesan, Pinienkerne, Knoblauch und bestes Olivenöl. Der Name basiliscus hat seinen historischen Ursprung als ein Schutzmittel gegen einen Drachen, der allein mit seinem Blick töten konnte. Buch

Leuchtturm Genua

Der Leuchtturm - das Wahrzeichen der Pforte zum Mittelmeer

Die 1543 erbaute Laterna von Genua hat eine Höhe von 117 Metern über dem Meer und ist noch aus 33 Seemeilen Entfernung auszumachen. Das Faro-Kap liegt im neuen Hafen und wird ab dem Aquarium mit der Metro nach der zweiten Station und einem kurzen Fußweg erreicht. Sa und So auch vom gegenüber liegenden Porto Antico mit dem Boot als Hafenrundfahrt und anschliessender Turmführung zu erreichen. Von dort erstreckt sich ein Panorama-Ausblick auf Italiens größten Hafen nach Westen und nach Osten auf das terassenartig ansteigende Genua mit Europas größter Altstadt, die ihren Ursprung im 6.Jahrh. v.Chr. hat.

Genua - „La Superba“, eine verkannte Schönheit

Genua - „La Superba“, eine verkannte Schönheit

Begeistert schilderten Schriftsteller des 19. Jahrhunderts ihre Eindrücke: „Ich hätte nie geglaubt, dass ich einmal mit Liebe an diese Stadt zurück-denken würde“, schwärmte Charles Dickens. Und Gustave Flaubert stellte fest: „Jetzt bin ich in einer schönen Stadt, in einer wirklich schönen Stadt: Genua.“Heutzutage weckt die ligurische Metropole an der Riviera eher widersprüchliche Reaktionen, denn sie ist als wichtigster Hafen Italiens auch voller Gegensätze. Seitdem Genua 2004 Kulturhauptstadt war, hat sich die verkannte Schönheit unter den italienischen Städten allerdings ganz schön herausgeputzt. Hinter strengen Fassaden tauchen ... weiter

Galata

Das GALATA Museo del Mare am Porto Antico, Genova

Am Westende des Alten Hafens, zu Fuß gut erreichbar, liegt das modern verglaste, erst 2006 fertiggestellte Schifffahrtsmuseum im ältesten Handelsgebäude aus dem 17. Jahrh. und zeigt in drei Stockwerken auf 10.000 qm die Zeitalter des Ruderns, des Segelns und der Dampfschifffahrt, eine antike Schiffswerft, eine genuesische 1:1 Galeere des 17. Jahrh. , Modelle, Seekarten, Kanonen, Rüstungen, Küche, Kombüse, Schiffssaal und Käpitänskabine auf einer Brigg begehbar und diverse Großleinwandfilme im Titanic-Stil, selbst im Waalfängerboot sitzend dem Sturm trotzend, erlebt man die Seefahrt des 19. Jahrh. info

Christoph Kolumbus

Cristopher Kolumbus – Genuas berühmtester Sohn

Christoph Kolumbus, 1451 oder auch schon 1443 in Genua geboren, segelte 1492 als genuesischer Seefahrer in spanischen Diensten von Spanien nach Westen, um Indien zu finden und entdeckte nach 3 Monaten Westindien, am 12.10.1492 landete er auf der Watlingsinsel (Guanahani), danach auf Kuba und Haiti. Kolumbus starb am 21.05.1506 im Glauben, den Seeweg nach Ostindien gefunden zu haben. Den Namen Amerika erhielt der Kontinent 1507 vom Seefahrer Amerigo Vespucci, nachdem der publizierte, dass die Neue Welt ein eigenständiger Kontinent sei und er daraufhin fälschlich für den wahren Entdecker gehalten wurde. Buch

Aquarium Genua

Acquario di Genua - Vom Seepferdchen bis zum Hai

In Europas größtem und modernsten Meerwasser-Aquarium am Alten Hafen Porto Antico sehen Sie das ganze Jahr über täglich bis in den Abend mehr als 6.000 Tiere. In über 70 Becken und Aquarien tummeln sich 600 Arten von Nemo bis zum Mondfisch. Delfine, Seehunde und Pinguine können über und unter Wasser in den beleuchteten und großzügig verglasten Becken studiert werden. Rochen in flachen Wasserbecken lassen sich von Kinderhänden streicheln, Kolibris und kleine Krokodile teilen sich einen nachempfundenen Regenwald Madagaskars. Infos zu einem der am meissten genutzten Kulturcentren Italiens: info

Hafen Genua

Porto Antico – eine belebte Promenade

An den ehemaligen Verladekais liegen heute moderne Segel- und Hochseeyachten neben Museumschiffen, Ausflugs- und Fischerbooten. Die in den 90er Jahren geschaffene Kulturmeile bietet maritime Abwechslung und führt unterhalb der Hochstraße entlang, zwischen dem Galata-Museum und dem Aquarium. Palmen und Sitzbänke laden zum Verweilen ein. Frischer Fang von den Fischerbooten wird hier täglich ebenso angelandet, wie V.I.P.s an den direkt angrenzenden Yachtliegeplätzen für das in den Hafen hinein gebaute 4 Sterne-Hotel Jolly Marina, das im Sommer Sonder-Rabatte angebietet. www.jollyhotels.com

Altstadt Genua

Genua – Europas größe zusammenhängende Altstadt

Seit Genova 2004 Kulturhauptstadt Europas war, ist die historische Altstadt zum zivilisierten Leben zurückgekehrt und die Straßenkriminalität ist zumindest am lichten Tag nicht existent. Einen Bogen sollte der Tourist um Kinder machen, die sich als geschickte Taschendiebe entpuppen, dann erlebt er werktags gefahrlos das pulsierende Leben im überschaubaren Labyrinth zwischen unzähligen kleinen Werkstätten, Cafes, Fisch-, Obst- und Gebrauchswarenläden. Kleine Plätze an Häuserecken laden mit Tischchen zum verweilen ein. Die Genueser der Neustadt kommen herab um frischen Fisch für das pranzo einzukaufen.

Nachtleben Genua

Genua – zwischen den Welten der Bewohner und der Touristen

Die Italiener wissen angeblich nicht was sie wollen, wenn sie die Stadt besuchen und besichtigen. Darum sind die Fremdenführerinnen auf altbewehrten Pfaden durch die Stadt unterwegs. Der Deutschen Liebe zu kleinen Plätzen und Straßencafes, stehen die Stadtbewohner skeptisch gegenüber. Die bessere Gesellschaft verkehrt lieber hinter den Mauern der Paläste, auch am Abend. Es ist für Genueser unvorstellbar, dass abenteuerlustige Ausländer am Abend durch die Gassen spazieren und das Nachtleben kennen lernen wollen, wenn die unbeschreibliche Atmosphäre der beleuchteten Gassen dieser Hafenstadt lockt.

Galerie Mazzini Genua

Genua - Stadtzentrum zwischen Nostalgie und Moderne

Den visuell interesannten Übergang von der Altstadt zur Oberstadt bieten die Arkadengänge wie hier gezeigt in der Via Dante, oder die verschiedenen Galerien, wie die hier abgebildete Galleria Mazzini, parallel südlich neben der Via Roma entlang verlaufend, hinter dem Teatro Carlo Felice beginnend. Solch sehenswerte Architektur blieb bisher als touristisches Element unbeachtet, ist sie für die eher zurückgezogen lebenden Städter doch lediglich der gelebte Alltag. Vom nördlichen Ausgang in Richtung Piazza Corvetto, gelangt man zur Via Roma 11, mit dem Hauptsitz des Fremdenverkehrsamtes www.apt.genova.it

Oberstadt Genua

Mit dem Fahrstuhl zum schönsten Ausblick auf Genua

Das schönste Panorama über die Altstadt und den Hafen bietet die Aussichts-Promenade Belvedere L.Montaldo/Castelletto. Von der Piazza Portello geht der Aufzug Ascensore Panoramica nach oben. Er ist mit einfachen Busfahrscheinen vom Kiosk zu nutzen. Oben zeigt sich die schöne Oberstadt und der Ausblick unter schattigen Pinien. Von hier läuft es sich durch bunte Gassen mit Leichtigkeit wieder hinunter in Richtung Via Cairoli und Via Garibaldi. Ein weiter Aufzug: Montegalleto, die zwei Seilbahnen Zecca-Reghi und Sant Anna, sowie die Zahnradbahn Principe Grandarolo, bieten weniger schöne Alternativen.

Palazzi Genua

Genuas Altstadt zeigt sich mit restaurierten Palästen und Straßen

Die Via Garibaldi ist 2004 wieder zu einer der Prachtstraßen Genuas auferstanden. Als Genua im 16.Jahrh. Die reichste Stadt Europas war, wurden über 30 gewaltige Paläste um den Porto Antico herum und in der Strada Nuova gebaut, welche später zur Via Garibaldi wurde. In den folgenden Jahrhunderten verwahrlosten die Palazzi äußerlich mangels dem nötigen Geld zur Instandhaltung. Heute strahlen sie und die drei prunkvollsten sind zu den Musei di Strada Nuova verschmolzen. Die bedeutensten Kunstsammlungen finden sich im Palazzo Rosso, gegenüber im Palazzo Bianco und daneben im Palazzo Doria Tursi.

Palazzo Rosso Genua

Palazzo Rosso - Gemäldegalerien und prunkvolle Säle

Im Palazzo Rosso, schon wegen seiner roten Fassaden nicht zu übersehen, präsentiert Genua seine Gemälde aus der umfangreichen Privatsammlung der wohlhabende Familie Brignole hervorgehend, die diesen Palast Ende des 17. Jahrh. baute. Bilder von Guido Reni, Guercino, Bernardo Strozzi, Palma il Vecchio, Paolo Veronese, Anton van Dyck und Albrecht Dürer. In zwei Obergeschossen werden die Meisterwerke der Renaissance und der darauffolgenden Jahrhunderte gezeigt. Eine Loggia ist aus dem 17. Jahrh. ist reichhaltig mit Fresken dekoriert, die die alten Mauerbrüche der älterer Kuppelbögen mit in die Motive einbezieht.

Niccolo Paganini

Niccolo Paganini – 27.10.1782 in Genua geboren

Der Teufelsgeiger, Violin-Virtuose und Komponist, u.a. Variationen zu Karneval in Venedig, starb am 27.05.1840 in Nizza und vererbte seine Guaneri-Violine (Andrea Amati 1535-1611, Andrea Guaneri 1626-1698, Antonio Stradivari 1644-1737) der Stadt Genua, zu besichtigen im Palazzo Tursi (Municipio - Rathaus), Via Garibaldi, zuletzt 2001 von Regina Carter bespielt. Für junge Talente aus aller Welt ist jährlich der internationale Geigenwettbewerb: Niccolo Paganini, Premio Internationale di Violino Paganini. 22.09.-01.10.2006, Teatro Carlo Felice, Genova. Eindrucksvoll führt der Film Die rote Violine in diese mystische Welt ein.

Kathedrale Genua

Genuas Kathedrale – Cattedrale San Lorenzo

Von der Piazza Matteotti am Dogenpalast führt in Richtung Hafen die Via San Lorenzo am gleichnamigen Dom vorbei. Als größter Kirchenbau der Stadt wurde der heutige Zustand der eigentlich tausendjährigen Kathedrale, im romanischen Stil nach einem Feuer im 13. Jahrh. erst im 15. Jahrh. durch Architekten aus halb Europa fertig. Im Domschatzmuseum befindet sich der Sacro Cationo, in Form einer grünen Glasschale, in der das Blut Christi am Kreuz aufgefangen, oder welche - in einer anderen Version - Jesus Christus beim letzten Abendmahl gebrauchte, jener von Umberto Eco erwähnte Heilige Gral oder Graal. Das Foucaultsche Pendel

Flohmarkt Genua

Der Dogenpalast – Palazzo Ducale mit der Piazza Matteotti

Hier herrschte der reiche Seefahrer Andrea Doria im 15.Jahrh., aus dieser Zeit zeugt noch der Rathausturm. Der Palast der Gegenwart ist der Ort Genuas für internationale Kunstausstellungen. Auf der Dachterasse befindet sich das angesagteste Restaurant der Altstadt Le Terazza del Ducale, über den offenen Innenhof per Fahrstuhl erreichbar. Unter den Säulengängen im Innenhof und auf dem ganzen Vorplatz findet an jedem 1.Samstag im Monat der Antiquitätenmarkt und Flohmarkt statt. Gegenüber dem Palazzo der Piazza finden sich Cafes und von hier gehen die schmalen Gassen durch die Altstadt zum Hafen.

Casa della famiglia Colombo – mögliches Geburtshaus von Kolumbus - Genua

Casa della famiglia Colombo – mögliches Geburtshaus von Kolumbus

Unterhalb des Stadttores Porta Soprana, im 12.Jahrh. gegen Barbarossa errichtet, liegt der verfallene Kreuzgang von Sant Andrea unbeachtet im Dornröschenschlaf. Daneben direkt an der Piazza Dante, steht auf den Grundmauern des Wohnhauses der Familie Colombo ein Museum, welches die Zeit veranschaulicht, zu der der kleine Columbus aufwuchs. In den drei Stockwerken des winzigen Hauses vermitteln historische Kostüme, eine Büste, verglaste Grundmauern, Dokumente und Einrichtungsgegenstände einen Eindruck von der Zeit, als der große Weltendecker hier seine frühen Kindesjahre zwischen 1455 und 1470 erlebt haben könnte.

Pius II - Genua

Enea Silivo Piccolomini – 1432 Zwischenstop in Genua

Die sehenswerte, unmittelbar parallel zum Porto Antico verlaufende Via di Sottoripa, aus Platzmangel unmittelbar ans Meer gebaut, beschrieb er später in seinen Commentarii so:"Ein tausend Schritte langer Arkadengang, wo man alles, was das Herz begehrte, kaufen konnte". Die Arkaden boten den Sturmwellen genügend Raum zum auslaufen und bewahrten die Häuser vor dem Einsturz. Der spätere Papst Pius II. schiffte auf seiner Reise, als Sekretär des Kardinals Domenico da Capranica in die Konzilstadt Basel, von Piombino nach Genua ein, bevor es von hier zu Pferd in weiteren 12 Tagen nach Basel ging. Mehr zu Pius II.

Roman Polanski - Piraten

Porto Antico Genova – Liegeplatz einer spanischen Galleone

1986 drehte Roman Polanski seinen Piratenfilm, wie er heute nur noch per Computertechnik Blue Screen produziert werden würde. Denn der Bau der noch seetüchtigen nun in Genua vor Anker liegenden Neptun dauerte 2 Jahre und kostete 8 Mill. Dollar. Heute kann das Schiff mit einer detailreichen Ausstattung von schweren Kanonen bis zur authentischen Takelage, direkt am Alten Hafen liegend, besichtigt werden. Wie eine Reise in die Vergangenheit ist es, auf dem Deck zu stehen, das schon im Film unbeschreiblich realistische und noch immer unübertroffene Szenen ermöglichte, die Fans alter Schiffe begeistert. DVD: Piraten

Portofino

Portofino – bei Sonne immer einen Tagesausflug wert

Das optische High-Light an der Riviera di Levante leuchtet in allen Farben und entwickelte sich seit den 50er Jahren vom malerischen Fischerdorf zum mondänen Yachthafen. Die bunten Fassaden strahlen in der Sonne wie eine Filmkulisse und belesene Touristen spekulieren über Parallelen zwischen Berlusconi mit der hier spurlos verschwundenen Contessa und Kennedy mit Marilyn auf der anderen Seite des Atlantiks. Von der Burg gegenüber schaut man auf den in Hufeisenform angesiedelten Ort. Wer das teuerste Parkhaus Europas umgehen will, wählt das Schiff von der Mole vor der Piazza Liberta ab Santa Margherita Ligure.

Buchtipp: DuMontReise Taschenbuch Ligurien Twittern

Mich zog es wegen der visuellen High Lights in diese Küsten-Region von Italien. Wer das Meer, Farben und Wärme liegt, findet es hier. Der Autor Christoph Hennig ist dabei ein guter Ratgeber, seine eigenen Erfahrungen sind die Seele des aktuellen Reiseführers. Gute Fotos, Karten und Pläne zeigen Lieblingsorte, die sich in jahrelanger Erfahrung als solche heraus kristallisiert haben. Die gastronomischen Tipps taugen dazu, ausprobiert zu werden. Ein 288 Seiten starkes und dennoch handliches Taschenbuch, selbst für Wanderer keine Last. Mit ausklappbaren Karten der Titelseiten und eine extra Faltkarte für individuelles Reisen bestens geeignet. Buch

Santa Magherita Ligurien

Santa Margherita Ligure – ehemaliger Korallenfischerhafen

Auf der Straße nach Portofino kommt man direkt auf der Uferstraße durch das am Golfo del Tigullio liegende malerische frühere Fischerdorf, das trotz zahlreicher Plünderungen im Mittelalter über die Jahrhunderte durch immer reiche Fänge zu Wohlstand gelangte. In der Seefahrerkirche Sant Erasmo zeugen Bilder vom gefährlichen Alltag jener Zeit auf See. Zahlreiche historisch anmutende Läden mischen sich mit modernen Boutiquen entlang der Straßen und in der beschaulichen Fußgängerzone, überragt von Villen auf den Berghängen. Von der Mole der Piazza Liberta bringt das Fährschiff Tagesausflügler nach Portofino.

La Paranza

Ristorante Tipp La Paranza – Santa Margherita - Ligure

Das von Unione Italiana Ristoratori empfohlene, für den ehemaligen Fischerort typische kleine Restaurant in der zweiten Reihe etwas abseits, ist ein Familienbetrieb und bietet gute, reichhaltige typisch Ligurische Gerichte zu korrekten Preisen. Dazu gute einfache Tischweine. Die empfehlenswerte Küche von Antipasto di Frutti di Mare bis diversem al Pesto und Torta beeindruckt mehr, als ein Rundumblick aus Restaurants entlang der Promenade. La Paranza Ristorante di Fabbro Giacomo."Tutte le specialita marinare magnifica vista del porto", zu finden in der Via J.Ruffini 46, Tel. 0185.283686. Chiuso Lunedi

Das Buch zur ligurischen Küste – Landschaft, Touren, Küche

Das Buch zur ligurischen Küste – Landschaft, Touren, Küche

Christoph Hennig, berufener schreibender Wanderer, beschreibt in dem neuen Reiseführer zur ligurischen Küste zwischen Genua und La Spezia, in der er mehrere Jahre lebte, alles sehens- und wissenswerte bis ins Detail. Was blüht denn da. Ein rundum gelungener Führer für die Italien-Touristen, die ein bißchen Kunst, viel Landschaft und sonniges dolce vita erleben möchten, so die Kritik in DIE ZEIT. Der als 18. Auflage ganz neue Reiseführer wurde auf der Frankfurter Buchmesse 2007 neben dem vom gleichen Autor neu verfassten Titel Wanderungen in den Abruzzen, als bester deutschsprachiger Führer zu Italien ausgezeichnet. Buch

Cinque Terre, im Sinne von Slow Food bereisen und erfahren

Cinque Terre, im Sinne von Slow Food bereisen und erfahren

Die Cinque Terre einmal ganz anders bereisen: Dieser Führer lädt ein, den Zauber der einsamen Buchten, die steilen Weinberge und das einsame Hinterland der tyrrhenischen Küste neu zu entdecken. Er begleitet von Monterosso al Mare über Vernazza nach Riomaggiore, in die verträumten Fischerdörfer am Golfo dei Poeti und in das grüne Val di Vara, mit den Dörfern Pignone, Varese und Sesta Godano. Das Buch gibt darüber hinaus Anregungen für Abstecher und Wanderungen und verrät die schönsten Osterie mit köstlicher Regionalküche. Die Idee von Slow Food wurde 1970 im Piemont geboren und steht auch für Wohlgefühl. Buch

Ligurien Polyglott

Ligurien - die Italienische Riviera und Cinque Terre

Allgemeine Infos vor der Reise, sowie die besten 5 Touren mit angepassten Routenverlaufskarten und einer Kurzbeschreibung der empfohlenen sehenswerten Orte, dazu eine ausführliche Beschreibung von Genua mit Altstadtplan, so präsentiert sich der kleine Polyglott on tour. Kurzzeitbesuchern werden 12 ausgewählte Top – Empfehlungen geboten. Die Bebilderung und kurze Abrisse von Geschichte, Kultur, dazu ein Terminkalender der populärsten Volksfeste, verschaffen dem Leser einen ersten Eindruck. Eine Liste mit Internetadressen soll die Vorabrecherche unterstützen. Ein Appetitmacher zur Region. Anschauen

Ligurien

Italienische Riviera - Cinque Terre – Michael Müller Verlag

Der kompakte und sehr umfangreiche Reiseführer beschreibt übersichtlich und schnell auffindbar, jeden noch so kleinen Ort zwischen der Landesgrenze zu Frankreich und der südlich zur Region angrenzenden Toskana, Carrara inbegriffen. Jeder namentlich oder geographisch hervorgehobene regionale Abschnitt wird mit einer Detailkarte unterstützt, die Anreise von Norden mit einer Übersichtskarte ebenso veranschaulicht, wie auf gut lesbaren Stadtplänen die Sehenswürdigkeiten oder empfohlene Resaurants und Hotels der größeren Orte. Besondere Tipps sind aktuell und im Guide optisch hervorgehoben. Anschauen

Finalborgo

Castel San Giovanni – mit einem Ausblick bis zur Palmenriviera

Zwei Kilometer von Finale Ligure landeinwärts, wartet zwischen zwei Bergausläufern das mittelalterliche Finalborgo mit dem darüber tronenden teils mittelalterlich teils spanisch geprägten Castel San Giovanni, auf zwei Fußwegen direkt aus dem Ort erreichbar, mit einem schönen Blick auf den, dem Verein der schönsten Dörfer Italiens zugehörenden Ort, seine roten Ziegeldächer, Stadtmauern und Wehrtürme, bis hin zum 3 Km entfernten Mittelmeer. Weiter aufwärts nach Petri gelangt man zu den Burgruinen von Castel Gavone aus dem 15. Jahrh., an denen Barbarossa und Friedrich II. nicht ganz unschuldig waren.

Finalborgo

Finalborgo – nahe der Italienischen Palmenriviera

An der Piazza di Porta Teste sind links Parkplätze und die Busstation, rechts vor der Porta Testa, durch die man in die im 15. Jahrh. wieder aufgebaute Wehrstadt betritt, befindet sich die Touristinformation. Durch die Gassen mit bunten Läden und Cafes gelangt man auf die Piazza Garibaldi, auf der die Bewohner des Dorfes ihre täglichen Neuigkeiten austauschen, umgeben von sehenswerten, teils freigelegten Fassaden. Man kommt am Stadtkloster Santa Caterina vorbei, wo mit Glück der Kreuzgang und ein Museum geöffnet sind, trifft auf die Kirche mit dem Glockenturm San Biagio nahe dem Stadttor Porta Reale.

Cucina

Speisen und verweilen. - Auf der Piazza Tribunale von Finalborgo

Durch einen Torbogen in die Via Torcelli, gelangt man am Ende auf die ruhige Piazza del Tribunale mit Bänken, üppigen Blumentöpfen und dem verschlafenen Rathaus. Hier findet jeden Montag vormittags der Markt für Obst, Käse, Gemüse, Blumen und Haushaltswaren statt. Am 1. Wochenende des Monats ist ein Antiquitätenmarkt. Die Hausnummer 1 ist der rustikalen Trattoria Invexendu mit einer schattigen Sommerterasse vorbehalten, wo es die originale ligurische Küche "cucina tipica" der Familie bei guten Tischweinen und zu fairen Preisen zu probieren lohnt. Invexendu, Piazza del Tribunale 1, Finalborgo, Tel 019 690 475

Ligurien im Sinne von Slow Food bereisen und erfahren

Ligurien im Sinne von Slow Food bereisen und erfahren

Dieser Führer lädt Sie ein, einmal das stille Ligurien zu entdecken, das Hinterland an der Grenze zu Frankreich mit seinen wildromantischen Dörfern und alten Ölmühlen zwischen Olivenhainen und Kräuterwiesen. Die ausgewählten Rundwege führen Sie von Ponte San Ludovico nach Bordighera, von Sanremo nach Porto Maurizio, von Oneglia nach Cervo. Dazwischen immer wieder ein Kleinod wie Dolceacqua, Pigna, Triora, Lucinasco, Dolcedo oder Diano Castello. Das Buch erzählt darüber hinaus von der besten Pizza Liguriens, von der langen Tradition des Olivenöls und den verführenden Düften der traditionellen ligurischen Küche. Buch

Il Cristo Redentore auf Liguriens höchsten Berg Monte Saccarello

Il Cristo Redentore auf Liguriens höchsten Berg Monte Saccarello

Als Papst Leo XIII. im Vorfeld des - dem Herz Jesu geweihten - Heiligen Jahres 1900 entschied, dass auf 20 italienischen Gipfeln Erlöserstatuen aufgestellt werden sollten, fiel die Wahl für die Region Ligurien auf den Monte Saccarello. Nach Plänen des einheimischen Architekten Giovanni Pachiaudi wurde die fast 10 Meter hohe Statue in Paris gegossen, mit der Bahn nach Ormea im Tanarotal befördert und von dort aus mit Hilfe des Militärs auf 2.170 Meter Höhe transportiert. Ganz nah an der Grenze zum Piemont und Frankreich wurde sie aufgestellt und mit einer Messe am 15. Sept. 1901 in Anwesenheit von über 6.000 Menschen geweiht: ... weiter

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