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Umbrien – mehr als Assisi, Perugia und OrvietoNeben 28 Karten historischer Orte und sehenswerter Gebiete, beinhaltet die aktuelle Auflage eine Beschreibung des Naturparks Lago Trasimeno und drei weiterer Seen, sowie einen Abstecher in die benachbarte Region Latium, zum Lago Bolsena, mit Karte vom See und Ort Bolsena. Ausführliche Erläuterungen zu Assisi mit Basilica und Bilderzyklus, der Umgebung, sowie den nahen Orten Spello, Foligno, Bevagna, Montefalco, Trevi und Spoleto. Das Valnerina mit der Hochebene um Castelluccio, die Civita di Bagnoregio, Kloster und Park Scarzuola, sowie der Parco dei Mostri von Bomarzo, sind beeindruckende Ausflugsziele. Anschauen
Umbrien von seiner schönsten Seite mit allen Sinnen genießenWas Wanderer und Fotografen freut: Bilder von herrlichen Landschaften und schönen romantisch anmutenden Orten, jeweils mit Ortsbenennung, sodass Sie hin finden können. Goldene Gipfel, Etruskergräber, berühmte Giottofresken, Natur, Kultur und Jahrtausende alte Geschichte fügen sich in Umbrien zu einem grandiosen Mosaik zusammen, locken allein durch franziskanisches Understatement: Eselsställe verwandeln sich in rustikale »Agriturismos«, deftiges Rührei wird zu teuren Luxus-Trüffeln serviert. Die Gastronomie hat die Preise leider dem Nachbarn Toskana angepasst. Trotzdem bietet die Region ein nachhaltiges Erlebnis. Reiseführer Dieses Bild ab € 2,- online kaufen!
![]() Der historische Palast del Prete di Belmonte - 1 Std von Rom TwitternBei der adeligen Dorothy übernachten, in einem Palatzo von 1860 im Neoklassischen Stil, der an einer wichtigen altrömischen Straße liegt, einst Sitz des Priesters von Belmonte, liegt in der historischen Altstadt von Venafro. Frühstücken, Kochen, Gastronomie, Antike persönlich erfahren. Um das Thema der Wiederbelebung der Antike auch mit der Gastronomie zu vereinbaren, bieten der Palast del Prete di Belmonte Gastronomie und Kochkurse nach alten italienischen Rezepten aus dem 17.- 18. Jhr. an und Betreuer Alessandro spricht deutsch, ist Ihr Begleiter für Ausflüge in die Region Molise. Mehr Infos auf seiner Website www.alessandro-zullo.it
Hatten Sie bisher überhaupt eine Vorstellung von Umbrien?Ja, die Bewohner des Städtchens Todi sind zu beneiden. Warum? 1990 wurde eine amerikanische Studie veröffentlicht, die Todi zu der Stadt mit der weltweit besten Lebensqualität kürte. Bis dahin war das idyllische Städtchen allenfalls ein paar Italienfans bekannt, danach wusste man zumindest schon, dass es in Umbrien liegt und das Umbrien eine Region in Mittelitalien ist. Baedeker war 1835 der erste Reiseführer überhaupt, bekam riesige Konkurrenz und erwacht nun aus dem Dornröschenschlaf: Fundierte Informationen von Experten, 150 Tipps, 42 detaillierte Karten und Pläne, 3D-Darstellungen, und Extra-Reisekarte 1:200.000 Buch
Umbrien im Sinne von Slow Food bereisen und erfahrenUmbrien einmal ganz anders bereisen: Dieser Führer lädt ein, sich dem "grünen Herz" Italiens und seinem geruhsamen Lebensrhythmus hinzugeben. Mit vier ausgewählten Routen geleitet er zu den besten Ölfattorien zwischen Montefalco und Norcia, in die Valle Umbra und die Ausläufer des Apennin, auf die Spuren des heiligen Franziskus und der heiligen Clara sowie durch die historischen Städte Trevi, Spoleto, Foligno, Assisi, Spello, Bevagna und Todi. Das Buch gibt darüber hinaus Anregungen für Abstecher und Wanderungen und verrät die schönsten Osterie mit köstlicher Regionalküche im Sinne von Slow Food. Buch
Auf den asketischen Hügeln des heiligen FranziskusDer weltberühmter Wallfahrstort Assisi bietet von weitem eine scheinbar weisse Stadtsilhouette. Erreicht man die Stadt, so scheinen Mauern und Fassaden je nach Sonnenstand grau, ocker oder rötlich. Das bewirkt der vom Monte Subiaso herbei geschaffte Naturstein. Wer mag angesichts zahlreicher Touristen noch daran denken, dass hier einst im Jahr 1200 Franziskus den Vögeln gepredigt hat. Nach dem gewaltigen Erdbeben 1997 folgten lange Jahre der Restaurierung. Nun kommen die Besucher wieder. Heute zeigt sich dem Kulturreisenden darauf einstimmend eine kunterbunte Vorschau im Web: www.assisionline.net/assisideno4.mv
Wer war eigentlich Franz von Assisi?Halb Mönch, halb Weltkind, verschrieb er sich in
den aufstrebenden Städten, auf den Straßen, in der Zurückgezogenheit
der Einsiedelei und mitten in der Hochblüte der höfischen Kultur
einem neuen Lebensstil der Armut, Erniedrigung und Predigt am Rand der offiziellen
Kirche. Er trug entscheidend zum Aufschwung der neuen Bettelorden bei und verbreitete
in der chr. Gesellschaft ein neues Evangelium, das die chr. Spiritualität
um eine neue Verbundenheit mit allem Lebendigen bereicherte, weshalb er als
Begründer eines neuen Naturgefühls im Mittelalter gilt, das sich
in der Religion, in der Literatur und in der Malerei niederschlug. Buch
1 Std. Wanderung von Assisi zur Einsiedelei Eremo delle CareriAuf einer Höhe von 790 Metern liegt mitten im Wald
die Einsiedelei, welche die Benediktiner einst dem heiligen Franz überließen.
Auch heute trifft man hier einige Padres an, wenn man von Assisi die ca. 70
Minuten Wanderung durch den Wald in Kauf nimmt. Man findet dort sogar noch
die uralte Eiche, auf der angeblich die Vögel saßen, zu denen Franz
einst predigte. Und tatsächlich haben kluge Glaubensbrüder dafür
gesorgt, dass noch immer zahlreiche weiße Tauben dem Pilger die Seele
erfreuen. In der nahen Umgebung liegen verstreut die sechs Grotten seiner engsten
Gefährten und Erzählungen der Fioretti spielten hier. Pilgerwege:
Buch
Umbrien ist uraltes Kulturland und Heimat von VisionärenWanderern bietet das grüne Herz Italiens viele abwechslungsreicher
Ziele. Fromme Klöster und abgeschiedene Einsiedeleien liegen ebenso am
Weg wie Wasserfälle, liebliche Flussauen oder Weiden mit Wildpferden.
Mit den Ordensgründern Benedikt von Norcia und Franz von Assisi hat die
Region zwei der größten Heiligen der Christenheit hervorgebracht.Mehr
als zwei Drittel der 46 in diesem Führer zusammengestellten Touren führen
auf Gipfel und Höhen von über 1.000 m, mit etlichen 2.000ern im Nationalpark
Monti Sibillini im Apennin stehen auch anspruchsvolle Bergtouren auf dem Programm:
1:25.000, 1:50.000 und 1:75.000, bebildert. Karte
Der verhexte Talkessel von Castelluccio blüht im Juni aufFür Wanderer, Biker und Fotografen ist der Parco Nationale dei Monti Sibillini Anfang Juni das landschaftliche Highlight im östlichsten Zipfel Umbriens. Zunächst ist das von 1.700ern eingerahmte, 28 qkm Plateau von den violetten Linsenblüten erfüllt, gefolgt von Raps und Mohnblüten. Die fruchtbare Fläche liegt 600 m über dem Meer und ist ein zur Eiszeit entstandener und heute ausgetrockneter See. Man fährt via Norcia östlich zum Engpass Forca di Santa Croce weiter auf Serpentinen um den Monte Ventosola von Süden herum auf das Plateu und taucht morgens zunächst ein in ein Nebelmeer, bevor um 10h die Sonne alles überstrahlt. Tipp Dieses Bild ab € 2,- online kaufen!
Umbrien - Die alten Reisewege durch das Herz Italiensund seine Orte, beschrieben von Pilgern, Adligen, Schriftstellern,
Malern. Die alten, vielfach vergessenen Reisewege durch das Herz Italiens,
hier sind sie nun beschrieben, mit den Stimmen der Kaufleute und Pilger der
frühen Neuzeit, den hochbrauigen Bemerkungen der Adligen der Grand Tour
oder den romantischen Schilderungen der Maler und Dichter des neunzehnten Jahrhunderts.
Der singuläre Kenner Attilio Brilli, Professor in Siena, hat sie wiederentdeckt
und geht ihren Stimmen nach, durch die Wälder von Vallombrosa bis zur
Stadt in den Wolken, Cortona. Ein sehr anregendes Buch - was andere gesehen
haben, lehrt uns sehen! Buch
Noch unbekannt und unentdeckt, Die Marken (Le Marche)Vom »Teutonengrill« Rimini geht die Reise südwärts in eine Region, die zu Unrecht noch immer völlig im Schatten der übermächtigen Toscana steht. Auf Entdeckungen warten eine großartige Hügellandschaft jenseits der endlosen Sandstrände an der Adriaküste, grandiose Höhlen wie die berühmten Grotten von Frasassi, die bis zu 2.500 Meter hohen Monti Sibillini am Rande zu Umbrien in beeindruckender Gebirgswelt, oder Städte wie Urbino, die perfekte Renaissancestadt, Pesaro, Macerata und Ascoli Piceno, wo eine der schönsten italienischen Piazzas ist. Kunst und Kultur findet man also auch in den Marken im Überfluss. Reiseführer
Gioacchino Rossini, 1792-1868 – der Schwan von PesaroIn Pesaro geboren, studierte er in Bologna. Mit 18 begann
er mit einer genialen Leichtigkeitm Opern zu schreiben und brachte bis zu fünf
im Jahr zu Wege. Mit schneller Bekanntheit eroberte er alle Opernhäuser
Europas und seine Stücke wurden über Jahrzehnte aufgeführt:
Tancredi (1813), Die Italienerin in Algier (1813), Otello (1816), Aschenbrödel
(1817), Die diebische Elster (1817), Semiramis (1823), Wilhelm Tell (1829).
Die letzten 40 Lebensjahre zog er sich zurück und schrieb keine einzige
weitere Oper mehr. Fortan gab er sich kulinarischen Genüssen
Sehen Sie Urbino, die Marken, sogar die Toskana in neuem LichtEr hat die bedeutenste Nase Italiens, bekannt aus dem
berühmten Portrait Piero della Francescas in den Uffizien. Aber wenige
wissen, wie Federico da Montefeltro zu der Nase kam und wie es ihm gelang,
zwischen 1444 und 1482 aus Urbino, dem Bergnest am Rande der Marken, ein Zentrum
der Renaissance-Architektur zu machen: Er zog namhafteste Künstler nach
Urbino, seine Bibliothek war eine der bedeutensten der Epoche, sein Palast
wurde die maßgebliche Fürstenresidenz seiner Zeit. Und daß Vergangenheit
so plastisch werden kann, ist eine Meisterleistung der zwei Autoren Andreas
Tönnesmann und Bernd Roeck ... anschauen
Reisen zu den Themalquellen - Oliven, Wein und alte BäderWer unbefangen und unkompliziert die frei zugänglichen
Thermalquellen besuchen und selbst gern nutzen möchte, wird mit diesem
besonderen Buch glücklich. Mit zahlreichen guten Fotos und Beschreibungen
werden die warmen, heissen und kalten Quellen der Marche, Umbriens, auch der
Abruzzen; des Latio, der Emilia Romagna und natürlich der Toscana vorgestellt
und laden den Leser darüber hinaus zu Wanderungen in alten Landschaften
ein. Exkurse über Mineralwasser und Trinkkuren werden genauso gründlich
aufgeführt, wie ein Ortsregister und 7 interessante Reiserouten. Michel
de Montaigne hätte seine Freude gehabt. Buchtipp
Verliebte schenken sich Blumen zum Valentinstag am 14. FebruarDer Gedenktag an den Bischof Valentin von Terni, der
dort im Jahr 269 wegen seines Glaubens und der Missachtung des Verbotes des
römischen Kaisers Claudius II., Liebespaare christlich traute und enthauptet
wurde. Angeblich hatte er den Brautpaaren aus seinem Garten zur Trauung Blumen überreicht.
Vor Jahunderten entstand der Brauch der Verliebten, sich am 14. Feb. Blumen
zu schenken. 299 v.Chr. machten die Römer die heutzugtage weniger sehenswerte
Industriestadt im südlichsten Zipfel Umbriens zu ihrem Munizipium. Unter
der römische Herrschaft erfuhr Terni eine Zeit des Friedens, bis zur Hinrichtung
Valentins. Buch |
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